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Jagdrecht

Das Bundesjagdgesetz regelt den Inhalt des Jagdrechts, Jagdbezirke und Jagdgenossenschaften, Hegegemeinschaften, Beteiligung Dritter an der Ausübung des Jagdrechts, insbesondere durch Jagdpacht, Erteilung, Entziehung und Versagung des Jagdscheines, Jagdbeschränkungen, Pflichten bei der Jagdausübung und das Verbot des Beunruhigen von Wild. Des weiteren finden sich Vorschriften zum Jagdschutz, zum Jagdschaden und zum Wildschaden sowie zum Inverkehrbringen von Wild. Die dem Jagdrecht unterliegenden Tierarten zählt es in § 2 Bundesjagdgesetz abschließend auf.

Beratung seit 1998

Informieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten, etwa zur Hege und Fütterung in der Notzeit, zum Erlegen von krankgeschossenem und schwerkranken Wild, Abshußgebote und Abschußverbote, Wildfolge und Jagdschutz.

Gerne vertreten wir Sie gerichtlich und außergerichtlich bei Streitigkeiten aus Verträgen oder gegenüber der Jagdbehörde.

Auch Fragen zu den Landesjagdgesetzen der einzelnen Bundesländer, dem Waffengesetz und zahlreichen weiteren Vorschriften, die der Jäger zu beachten hat, werden gerne beantwortet.

Sprechen Sie uns einfach an: Per Telefon 0 40/32 08 13 35, per Telefax, per eMail oder über das Kontaktformular. Gerne vereinbaren wir auf diesem Wege auch einen Besprechungstermin in unserer Kanzlei oder bei Ihnen vor Ort. 

 

 

Typische Fragen

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu den Themen

  • Jagdausübungsrecht
  • Reviersystem
  • Jagdbedzirke
  • Jagdpachverträge
  • Hege und Fütterung in der Notzeit
  • Wildseuchenbekämpfung
  • Abschußregelungen
  • Jagdeinladung im In- und Ausland
  • Jagdschein und Jagderlaubnis
  • Jägernotweg, jagdeichen Einrichtungen
  • Jagd- und Schonzeiten
  • Wildfolge
  • Jagdbehörden
  • Treib-, Such- und Drückjagd
  • Wild- und Jagdschaden
  • Jagdschutz und Naturschutz
  • Wilderer
  • und vieles mehr ...